Ruesta

Ruesta ist ein altes Ruinendorf von bestimmt über 50 Häusern. Nur die Herberge ist bewohnt. Es macht mich irgendwie traurig, wenn ich mir vorstelle, wieviel Arbeit es war, all diese Häuser zu bauen für die späteren Generationen, Menschen die sich hier geliebt haben, Kinder die gespielt..

Quelle
Nebelwanderung
langsam kommt die Sonne durch
oft gibt es Misteln
alte Dörfer

Viele uralte, einst prunkvolle Häuser stehen leer und zum Verkauf „Se Vende“

In Sangüesa sehe ich die erste Stierkampfarena

die Herberge ist geschlossen – CERRADO

ein bisschen wie Hohenlimburg 🙂
Über der Stadt steht ein großer Jesus

Daneben in einem kleinen Wäldchen hinter der Kuppe hab ich mir geschützt von einer Mauer ein kleines Lager gebaut, hier kann ich Feuer machen 🙂

schön warm

In der Stadt konnt ich endlich in einem richtigen Supermarkt einkaufen: Brot, Wurst, Käse, Milch, Milchpulver, Müsli, Zucker, Erdnüsse, Pindakaas, und Trockenkekse, und Brühwürfelsuppen. Ein paar neue Socken.
Überm Feuer Müsli gekocht, und es ist mir eine besondere Freude am Feuer mit dem Tablet diesen Block zu schreiben, bei vielleicht drei Grad Plus und trotzdem schön warm.

7 Kommentare

    1. Thank You Tim. Interessting Information.
      The well-being of many weighs heavier than the well-being of less….?
      I hope they have been properly compensated 🙁

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