Vom Castillo eine andere Rute über die Berge nach La Peña

Es gibt Handy Probleme ! Es lässt sich nicht mehr mit dem externen Akku laden, auch nicht mit einem normalen USB-Netzteil, nur noch mit dem originalen Schnelllade-Netzteil, und das auch nur manchmal. Die Buchse scheint kaputt zu gehen. Deswegen hab ich schnell noch ein Backup mit der Restladung auf die SD-Karte gemacht. Die Kamera wusste daraufhin nicht mehr, wo sie ihre Bilder abspeichern sollte – gab auch keine Fehlermeldung 🙁 so sind leider alle Bilder aus der Gipfelregion von über 1300m verloren gegangen, bis ich das gemerkt habe.
Bilder von einer super Schutzhütte mit Kamin, spektakuläre Aussichten und Landschaften – Schnee !

Trinkwasser

Eine andere einfache Schutzhütte auf dem Abstieg
Hier hätte ich links gemusst! so bin ich durch die Klamm gestiegen..
In der Mitte sitzt ein Geier auf dem Felsvorsprung, worauf der wohl wartet 😉
Gut, dass meine Sandalen Wasserfest sind !

La Garona
Schlucht

Die Bergrücken sind hier Ost-West ausgerichtet – Das Wasser muss aber nach Süden abfließen, so bricht es an wenigen Stellen durch Schluchten durch. Vor den Bergen dominierte Sandstein, die ersten Gipfel waren aus Kalk. Jetzt das Tal hat einen ganz weiches Tongestein, und die nächste Reihe Berge ist beton-artiges Sedimentgestein mit vielen runden Flusssteinen.

Ton-Gestein

Es gibt hier auch Hohe Bäume
Viele schöne Lagerplätze, aber der Strom geht zuneige.
Interessante Steinbauweise, mit Kamin, aber Einsturz gefährdet
Herberge in Ena, am nächsten Morgen

Albergue

Es waren zwar nur 28km heute, aber der Abstieg ,etwa 600m , hat doch mehr Zeit gekostet als erwartet, so muss ich die letzte Stunde mit Stirnlampe im dunklen wandern, bis ich Ena erreiche. Schöne Herberge ohne Heizung, aber heißer Dusche. Eine nette Frau hat mir den Eingang gezeigt. War offen, Tim schon da. Auf Vertrauen- und Spenden-Basis. Stempel selber gegeben, 5€ in die Spardose …
Mit dem letzten Milchpulver heißen Kakao, jetzt ist nur noch Tee und Zwieback und ein paar Erdnüsse übrig. In den kleinen Dörfern hier kann man nichts einkaufen.

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