Nachdem ich mir die Compostella abgeholt hab,schau ich mir die Kathedrale an um 12:00 Uhr ist ein Messe für Pilger.

In der Mitte das Hotel, wo es das Essen gibt , rechts die Kathedrale

Um 13:00 Uhr gibts das gratis Pilgeressen 🙂

Hotel Paradores
Apperetiv, Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch. Dazu roten und weißen Wein
hasta luego Santiago
grandiose Eukalyptuswälder

Ich wandere nur ein paar Stunden aus der Stadt raus, sehr schöne und reiche Vororte. Jetzt trinke und esse ich wieder mit Genuss 🙂
Google weiß immer wo der nächste Supermarkt ist. Milch, Orangensaft, Joghurt.

Banane Schoko hmmm
Endlich wieder richtige Wälder. Nur noch 130m hoch. Heute Nacht bleibt es warm 4 Grad, dafür regnet es.

übrigens, als ich nach dem Wasserexperiment mehr als 5l Wasser getrunken hab, ist nahezu alles drin geblieben! musste kaum mehr pissen als vorher.
Robert hat gesagt, dass beim Ihm der Urin viel weniger wurde, richtig dunkel wurde und stank, so weit war es bei mir noch nicht. Es geht also noch mehr!

 

Ein Kommentar

  1. Ja klar, mehr geht immer;
    aber es ist und bleibt das Spiel mit dem Tod…
    Dich haben am Schluß die Giftstoffe im Dickdarm fertiggemacht;
    du hättest vor dem Fasten Abführmittel nehmen müssen und dann rein gar nichts mehr essen
    oder du hättest Einläufe / Darmspülungen machen müssen;
    dann wäre vielleicht noch ein paar Tage drin gewesen.
    Oder auch Hitzeschlag, Trombosen, Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenschäden, Nierenversagen, Hormonchaos,
    Verstopfung mit Komplikationen, Lungenödeme, Herzrythmusstörungen,
    Knorpel- und Gelenkprobleme, Bandscheibenvorfall, schlechte Wundheilung, Dekubitus, Infektionen,
    Gallensteine, Ödeme, ggf. Bluthochdruck, Schmerzen, Lympfstau, Hautprobleme, schleichende Vergiftung,
    Kopfschmerzen, Schwindel, ggf. zu niedriger Blutdruck mit Sturzneigung, Kreislaufversagen, Herzversagen,
    Verwirrtheit, Halluzinationen, Delirium, Herzrasen, Muskelkrämpfe, Schock, Bewustlosigkeit, Koma, Tod….

    oder einfach Exsikkose googlen…
    dann kann man so was lesen:
    Nach zwei bis drei Tagen ohne Wasser wird es gefährlich, erklärt Markus van der Giet, Nephrologe an der Berliner Charité: „Die Nieren müssen zwangsentwässern. Wenn zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung steht, funktioniert das nicht. Und dann bringen sich die Nieren selbst um die Ecke.“ Sie kneifen die umliegenden Blutgefäße zu und schneiden sich damit selbst von der Versorgung ab. Die Folgen eines solchen Nierenversagens für den Organismus sind fatal. Er vergiftet sich selbst.
    Die Nieren sind nämlich nicht nur für den Wasserhaushalt, sondern daran gekoppelt auch für die Entgiftung des Körpers verantwortlich. Wenn sie nicht mehr funktionieren, werden Stoffwechselprodukte wie Harnstoff und Harnsäure nicht mehr ausgeschieden. Die Haut verfärbt sich bräunlich und beginnt zu jucken, Atem und Haut riechen nach Urin. Schon nach kurzer Zeit schädigen die Giftstoffe das Gehirn, Muskelgewebe und Nervenzellen.
    Durch die innere Vergiftung des Körpers werden wir irgendwann apathisch und fallen ins Koma. Aber: „Es ist das Kalium, das tötet“, erklärt Jan Baus. Nicht nur durch die „Verdickung“ des Blutes, auch durch das Versagen der Nieren steigt die Kaliumkonzentration massiv an. Dadurch gerät das Herz aus dem Takt. „In der Regel kommt es dann zum Herzstillstand.“
    Weil so viele Prozesse schnell hintereinander oder zugleich ablaufen, sprechen Mediziner vom Multiorganversagen, wenn ein Mensch an fortgeschrittener Exsikkose stirbt. Wie lange es dauert, bis der Tod eintritt, hängt von vielen Faktoren ab. Alter, Gesundheitszustand und die äußeren Umstände spielen die größte Rolle.
    „Ich habe auch schon einen Patienten gehabt, der meinte, bei 40 Grad Rennrad fahren zu müssen. Der hatte sich binnen weniger Stunden in einen lebensbedrohlichen Zustand gebracht“, erzählt Baus.

    Jetzt wirst du natürlich sagen, soweit wirst du es nicht kommen lassen;
    und du machst das ja nicht so lange,
    aber,
    Schlaganfall und Herzinfarkt kann dich dann jederzeit auch ohne Vorwarnung treffen…

    Entspannte Reise
    Karsten

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