Wenn ich so mehr oder weniger offen schlafe, benutze ich die „Ponscho-Methode“ um es potentiellen Dieben wenigstens zu erschweren einfach so während ich schlafe den Rucksack mit zu nehmen. Dabei wird der Rucksack in den Ponscho eingewickelt und ich liege auf den Enden drauf.

Ponscho-Methode
So nah an Porto wird es schon deutlich touristischer.

Den ganzen Tag am Strand verbracht. Heute kam bei Readly „Bild der Wissenschaft“ vom März raus. Interessante Artikel zum Stand der Fusionsforschung.

Ganz Portugal scheint das reinste Surferpartadies zu sein, überall Surfschulen
Video; 2m Wellen

Kurz vor Sonnenuntergang hab ich dann Abschied vom Strand genommen und bin zum Flughafen gefahren. Wieder eine super Stelle zum Schlafen gefunden, sogar mit Steckdose 🙂

Schlafplatz am Flughafen
Stöcke und Trampermatte passen nicht mit ins Handgepäck. Spende für die nächsten Wanderer 🙂
Der Rucksack passt ins Handgepäck. Unter 10kg !

Ryanair hat neue Gepäck-Richtlinien, 2 Handgepäck-Stücke. Schlafsack extra, Seitentaschen in das Schlafsackfach. Das Größere wird direkt vor dem Flugzeug doch noch in den Frachtraum gepackt, gilt aber trotzdem als Handgepäck. Mein Taschenmesser musste ich per Post nach Deutschland schicken.

Portugals Städte, die ich gesehen habe, erscheinen viel offener und schöner mit vielen Parks und freien Flächen.

So das wars erst mal vom Camino-Blog.

Vielleicht mach ich irgendwann auch noch mal so ne Art Auswertung..

 

3 Kommentare

  1. Schöner Blog.
    War bestimmt ne Menge Arbeit.

    Danke, dass du uns an deiner Reise hast teilhaben lassen. Ich freue mich für dich, dass du so eine tolle Tour gemacht hast. Beim Lesen habe ich oft Lust bekommen, dabei zu sein und so zu reisen.

    Schon mal für morgen: Willkommen zu Hause! 😉
    Carpe diem

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